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Neu im Shop!

Ab sofort kann unser Programmflyer für die hamburger bauhefte bequem von der Website als PDF runtergeladen werden! Das Gleiche gilt für die Übersicht zur „Poster-Edition“ (beide unter: „Andere Produkte“).
Dazu sind mehrere Poster zusätzlich in den Shop gekommen. Die Zeichnungen von Florian Afflerbach zeigen das Gängeviertel, die ehemaligen Essohäuser, den Bahnhof Mundsburg, den Bahnhof Kellinghusenstraße, die 50er Schuppen, auf dem Gelände des ehemaligen AK Ochsenzoll den Wasserturm und ein Patientengebäude sowie das Landhaus Godeffroy (Hirschpark) und den Aussichtsturm aus der Hafencity.

Endlich gibt es im Shop auch eine eigene Kategorie „Kunstbücher“, die sich dieses Jahr weiter füllen wird.
Viel Spaß beim Stöbern!

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Newsletter 05— NEU: HAMBURGER BAUHEFT NR. 35


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der hamburger bauhefte,

das erste Heft zu einem Gebäude aus dem Raum Eimsbüttel ist erschienen!

An der Schlankreye 1 befindet sich die „Berufliche Schule für Wirtschaft Hamburg-Eimsbüttel“, die 1930 als „Höhere Handelsschule für Mädchen“ eingeweiht wurde. Mit dem der Hochbahntrasse folgenden, geschwungenen Flügel stellt der ansonsten streng kubisch gestaltete Klinkerbau eines der überzeugendsten Zeugnisse der Klassischen Moderne in Hamburg dar.

Ab 1927 wurde die Handelsschule nach dem siegreichen Wettbewerbsentwurf des Büros Hinsch & Deimling errichtet. In ihrer Modernität verkörperte sie die (berufs-)schulpolitischen Reformbestrebungen in der Zeit der Weimarer Republik. Bei der Wettbewerbsentscheidung und in der Folge der nicht einfachen Ausführung spielten Hamburgs herausragender Architekt, Karl Schneider, aber vor allem Oberbaudirektor Fritz Schumacher entscheidende Rollen.



Neben der Geschichte des Schulbaus ist ein Kapitel des Hefts dem Werdegang des Architekten Walther Hinsch (1895–1968) gewidmet, der in seiner Bedeutung für die Hamburger Architektur bisher nicht hinreichend gewürdigt wurde.

Das Heft enthält viele aus der Entstehungszeit stammende, bestechend qualitätvolle Aufnahmen des Fotografen Ernst Scheel (1903–86). Sie werden ergänzt durch aktuelle Fotografien von Johanna Klier (https://www.dorfmuellerklier.de).



Der Preis liegt weiterhin bei 9,00 Euro und ab sofort kann das hamburger bauheft Nr. 35 mit der ISBN 978-3-944405-54-5 im Buchhandel oder über diesen Link auf unserer Website bestellt werden.

P.S. Das nächste Heft – wieder über eine Schule – ist bereits in Arbeit. Vermutlich im April wird Nr. 36Das Christianeum“ erscheinen.

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Newsletter 04 — NEU: HAMBURGER BAUHEFT NR. 34


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der hamburger bauhefte,

die letzte Ausgabe liegt gar nicht so lange zurück und das Weihnachtsfest steht unmittelbar bevor – eigentlich keine optimalen Voraussetzungen für das Interesse an einem neuen bauheft! Aber wir konnten und wollten Ihnen das facettenreiche Thema „Vom Agrarhandel zum Kunstbetrieb: Die Markthallen am Deichtorplatz“ nicht länger vorenthalten. Dieses Jahr ist alles anders – und wenn es dabei etwas zu gewinnen ist, dann auch Zeit zum Lesen. Wir bedanken uns für Ihre Treue und wünschen Ihnen trotz aller Beschränkungen ein frohes Fest! Bleiben Sie gesund!



Der Deichtorplatz – einer der historisch interessantesten Orte Hamburgs – musste sich stets neu erfinden. Hier hinter den Befestigungsanlagen stand der „Bauhof“, wurden der erste Hamburger Bahnhof und 1911–14 die für die Versorgung der Stadt existentiellen Markthallen errichtet. Mit der Umwandlung der ehemaligen Gemüsemarkthallen entstanden wegweisende Beispiele der Ausstellungsarchitektur. Zusammen mit der vorherigen Blumenmarkthalle beherbergen sie heute wichtige Kulturinstitutionen und verkörpern den End- und Höhepunkt der den Wallring säumenden „Kunstmeile“.





Für das Thema des Heftes, das auf eine Idee von Tania Goos (Buchhandlung in der Halle für aktuelle Kunst) zurückgeht, konnten wir als Autor Dr. Holmer Stahncke gewinnen – und begeistern. Er beschreibt die bisher unbekannte Geschichte dieses Platzes, seiner Bauten und des mit ihnen verknüpften Marktbetriebs bis zur Umwandlung zum Ausstellungsort.

Neben vielen bisher unveröffentlichten historischen Fotos bietet dieses Heft aktuelle Aufnahmen von Markus Dorfmüller (https://www.dorfmuellerklier.de/) und Hennig Rogge (http://www.henningrogge.de/).




Der Preis liegt weiterhin bei 9,00 Euro und ab sofort kann das hamburger bauheft Nr. 34 mit der ISBN 978-3-944405-53-7 im Buchhandel oder über diesen Link auf unserer Website bestellt werden.

P.S. Auch das nächste Heft wird nicht lange auf sich warten lassen. Schon Ende Januar soll das Nr. 35 „Die Handelsschule Schlankreye“ erscheinen.

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Newsletter 03— NEU: HAMBURGER BAUHEFT NR. 33


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der hamburger bauhefte,

lange mussten Sie auf eine neue Ausgabe warten. Nun ist es soweit. Das hamburger bauheft Nr. 33 „Letzte Zeugen der Eisenbahngeschichte in Altona“ ist erschienen!
Als „letzte Zeugen“ verkörpern die denkmalgeschützten Güterschuppen, die so genannte „Kleiderkasse“ und der Wasserturm wichtige Bauten der Geschichte des überregionalen Verkehrsknotens und Güterbahnhofs in Altona. Sie erinnern an dessen Arbeitswelt und seine Bedeutung für die umliegenden Stadtteile.

Das Heft entstand auf Initiative und mit Texten von Anne Frühauf, Helmut Krumm und Gerd Riehm. Sie beschreiben den Rückbau des Güterbahnhofs und die Umwandlung seiner Flächen aus der Perspektive ihres Engagements im „Stadtteilarchiv Ottensen e.V. Geschichtswerkstatt für Altona“, wo sie 2019 die Ausstellung „Investors First“ realisierten.

Die Veränderungen dieses Areals werden durch den Gegensatz der historischen Abbildungen mit den aktuellen Fotos von Markus Dorfmüller und Johanna Klier (https://www.dorfmuellerklier.de/) verdeutlicht – Aufnahmen, die teilweise exklusiv für dieses bauheft angefertigt wurden.


Der Preis liegt konstant bei 9,00 Euro und ab sofort kann das hamburger bauheft Nr. 33 mit der ISBN 978-3-944405-52-0 im Buchhandel oder über diesen Link auf unserer Website bestellt werden.

P.S. Das nächste Heft wird nicht so lange auf sich warten lassen. Schon Ende November soll Ausgabe 34 „Die Markthallen am Deichtorplatz. Vom Agrarhandel zum Kunstbetrieb“ (Autor: Dr. Holmer Stahncke) erscheinen.