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Newsletter 04 — NEU: HAMBURGER BAUHEFT NR. 34


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der hamburger bauhefte,

die letzte Ausgabe liegt gar nicht so lange zurück und das Weihnachtsfest steht unmittelbar bevor – eigentlich keine optimalen Voraussetzungen für das Interesse an einem neuen bauheft! Aber wir konnten und wollten Ihnen das facettenreiche Thema „Vom Agrarhandel zum Kunstbetrieb: Die Markthallen am Deichtorplatz“ nicht länger vorenthalten. Dieses Jahr ist alles anders – und wenn es dabei etwas zu gewinnen ist, dann auch Zeit zum Lesen. Wir bedanken uns für Ihre Treue und wünschen Ihnen trotz aller Beschränkungen ein frohes Fest! Bleiben Sie gesund!



Der Deichtorplatz – einer der historisch interessantesten Orte Hamburgs – musste sich stets neu erfinden. Hier hinter den Befestigungsanlagen stand der „Bauhof“, wurden der erste Hamburger Bahnhof und 1911–14 die für die Versorgung der Stadt existentiellen Markthallen errichtet. Mit der Umwandlung der ehemaligen Gemüsemarkthallen entstanden wegweisende Beispiele der Ausstellungsarchitektur. Zusammen mit der vorherigen Blumenmarkthalle beherbergen sie heute wichtige Kulturinstitutionen und verkörpern den End- und Höhepunkt der den Wallring säumenden „Kunstmeile“.





Für das Thema des Heftes, das auf eine Idee von Tania Goos (Buchhandlung in der Halle für aktuelle Kunst) zurückgeht, konnten wir als Autor Dr. Holmer Stahncke gewinnen – und begeistern. Er beschreibt die bisher unbekannte Geschichte dieses Platzes, seiner Bauten und des mit ihnen verknüpften Marktbetriebs bis zur Umwandlung zum Ausstellungsort.

Neben vielen bisher unveröffentlichten historischen Fotos bietet dieses Heft aktuelle Aufnahmen von Markus Dorfmüller (https://www.dorfmuellerklier.de/) und Hennig Rogge (http://www.henningrogge.de/).




Der Preis liegt weiterhin bei 9,00 Euro und ab sofort kann das hamburger bauheft Nr. 34 mit der ISBN 978-3-944405-53-7 im Buchhandel oder über diesen Link auf unserer Website bestellt werden.

P.S. Auch das nächste Heft wird nicht lange auf sich warten lassen. Schon Ende Januar soll das Nr. 35 „Die Handelsschule Schlankreye“ erscheinen.